so, heute Abend geht unser Flug ... nach eine nervenaufreibenden Rueckfahrt von Pokhara nach Kathmandu (9:30 statt 6-7 Stunden) rund 3 Stunden Stopp and go auf der "Bergstrasse' hatten wir gestern noch einen sehr schoenen Tag hier....
Morgens haben wir uns per Taxi zur Boudhnath Stupa bringen lassen und diese wichtigste Stupa nicht nur der tibetischen Fluechtlinge besichtigt (http://de.wikipedia.org/wiki/Bodnath) dann sind wir zu Fuss durch mehrere hauptsaechlich von Exiltibetern bewohnte Stadtviertel zum Kopankloster gelaufen ... nach einer Besichtigung dieses sehr schoenen Klosters haben wir uns dann - etwas erschoepft - in einen vorbeifahrenden 'local Bus" gesetzt, da keine Taxis da waren und sind - nach einer abenteuerlichen Fahrt gluecklich fast dort ausgestiegen, wo wir tatsaechlich hinwollten ... Zufall ;-))
Denn dann haben wir noch die wichtigste hinduistische Staette in Nepal besichtigt und uns von einem Fuehrer alles erklaeren lassen ... (http://de.wikipedia.org/wiki/Pashupatinath) unter anderem haben wir dort mehrere Verbrennung angesehen.
Nun muessen wir packen, unser Gepaeck zwischenlagern und dann noch ein wenig Kathmandu ansehen, bevor uns um 17:30 der Wagen zum Flughafen bringt ... und ein wunderschoener Urlaub im Land der vielen "steps" zuende geht...
...von zuhause werden dann noch ein paar Bilder nachkommen ...
Dienstag, 13. April 2010
Mittwoch, 7. April 2010
Fotoalbum
... so, jetzt gibt es auch ein paar mehr Bilder ... mit einem klick auf das Fotoalbum koennt Ihr sie auch richtig gross sehen...
Gedanken
Auch wenn unsere Reise (Gott sei Dank) noch nicht zu Ende ist, moechte ich doch an dieser Stelle anmerken, dass Nepal ein wunderbares Reiseland ist. Zum einen wegen der Vielfalt an Kultur und Natur, aber insbesondere wegen der Menschen. Die Nepali sind durchweg freundlich und sehr friedfertig. Es ist leicht, mit ihnen in Kontakt zu kommen, Gedanken auszutauschen. Sicherlich verfolgen auch sie ihr Business, und das ist gut so, weil Nepal immer noch eins der aermsten Laender der Welt ist. Aber noch tun sie es nicht, zum Preis von Menschlichkeit und Ehrlichkeit (ausser natuerlich auch hier der Eine oder Andere). Die drei Tage alleine in Pokara, waren super einfach und unkompliziert. Mit jedem Tag gehoert man ein Stueck mehr dazu. Die Nepali nehmen einen Menschen wirklich wahr und stehen hilfsbreit zur Seite. Und auch als Frau ist es unkompliziert und entspannt in diesem Land zu sein.
Es ist ein grosses Geschenk hier sein zu duerfen.
Es ist ein grosses Geschenk hier sein zu duerfen.
Mein Kurs in Tibet Buddhismus, Meditation und Yoga
Waehrend Michael die wundervollen Berge bezwungen hat und nun ganz beseelt und mit gluecklichem Herzen zurueck gekehrt ist, habe ich versucht, die innere Ruhe und meine Seele aufzuspuehren. Ich kann leider nicht sagen, besondere Fortschritte gemacht zu haben (ausser bezogen auf mein Englisch :-)). Aber zunaechst ein kleiner Ueberblick, ueber den Tagesablauf:
- 5:45 Aufstehen
- 6:30 Mediation
- 7:00 erster Tee
- 7:30 Hatha Yoga
- 9:00 Fruehstueck
- 10:00 Teaching
-12:00 bis 15:00 Mittag
- 15 :00 Teaching
- 17:30 Hatha Yoga
- 18:30 Abendessen
- 19:30 Mediation
anschliessend Schweigen bis nach der Morgenmeditation.
Alles in allem kann ich sagen " Ich bin immer noch nicht erleuchtet (und das ist gut so)". Der Unterricht brachte mich , ueber meine ohnehin schon vorhandenen spirituellen und queren Gedanken hinaus :-), leider auch nicht viel weiter. Vielleicht atmet ja der eine oder andere von Euch auf, wenn er das liest :-). Gut war, nicht so viel Englisch sprechen zu koennen. So war ich auf hoeren und nachdenken beschraenkt und konnte meinem Diskussionsbedarf, der doch haeufiger auftrat, nicht befriedigen. Das war eine wirkliche Uebung fuer mich!
Hatha Yoga war funny, insbesondere wegen des Lehrers. Hier ein kleiner Auszug seiner Anweisungen " inhell - excell, neiger, heather, feeter, eyser, com over". Glaubt mir, es ist einfacher zu verstehen, wenn man es liest, als wenn man es hoert. Selbst die Englaenderin hat nichts verstanden. Hier gab es fuer fast alle die Uebung, nicht in Lachen auszubrechen!
Die Mediation war recht gut. Es gab gute Anregungen und Uebungen, ueber reine Konzentration und Atmung hinaus.
Die Gruppe war nett. 10 Frauen unterschiedlichen Alters und ein Mann.
Alles in allem bin ich aber doch froh es getan zu haben, weil ich es mir schon so lange vorgenommen habe und weil ich nun weiss, worauf ich beim naechsten Mal achten werden.
Aber!!! Nachdem gestern Michael mit allen Eindruecken zurueckgekehrt ist, kam doch bei uns bzw. auch bei mir der Gedanken auf, naechstes Jahr 11 Tage das Annapurna Trekking zu machen. Fuer mich bedeutet es zwar ein Jahr Vorbereitung, aber wenn ich jetzt dran bleibe, kann ich es gut schaffen.
Heute haben Michael und ich uns die erste Massage gegoennt. Seeeeeeeeehr entspannend!
- 5:45 Aufstehen
- 6:30 Mediation
- 7:00 erster Tee
- 7:30 Hatha Yoga
- 9:00 Fruehstueck
- 10:00 Teaching
-12:00 bis 15:00 Mittag
- 15 :00 Teaching
- 17:30 Hatha Yoga
- 18:30 Abendessen
- 19:30 Mediation
anschliessend Schweigen bis nach der Morgenmeditation.
Alles in allem kann ich sagen " Ich bin immer noch nicht erleuchtet (und das ist gut so)". Der Unterricht brachte mich , ueber meine ohnehin schon vorhandenen spirituellen und queren Gedanken hinaus :-), leider auch nicht viel weiter. Vielleicht atmet ja der eine oder andere von Euch auf, wenn er das liest :-). Gut war, nicht so viel Englisch sprechen zu koennen. So war ich auf hoeren und nachdenken beschraenkt und konnte meinem Diskussionsbedarf, der doch haeufiger auftrat, nicht befriedigen. Das war eine wirkliche Uebung fuer mich!
Hatha Yoga war funny, insbesondere wegen des Lehrers. Hier ein kleiner Auszug seiner Anweisungen " inhell - excell, neiger, heather, feeter, eyser, com over". Glaubt mir, es ist einfacher zu verstehen, wenn man es liest, als wenn man es hoert. Selbst die Englaenderin hat nichts verstanden. Hier gab es fuer fast alle die Uebung, nicht in Lachen auszubrechen!
Die Mediation war recht gut. Es gab gute Anregungen und Uebungen, ueber reine Konzentration und Atmung hinaus.
Die Gruppe war nett. 10 Frauen unterschiedlichen Alters und ein Mann.
Alles in allem bin ich aber doch froh es getan zu haben, weil ich es mir schon so lange vorgenommen habe und weil ich nun weiss, worauf ich beim naechsten Mal achten werden.
Aber!!! Nachdem gestern Michael mit allen Eindruecken zurueckgekehrt ist, kam doch bei uns bzw. auch bei mir der Gedanken auf, naechstes Jahr 11 Tage das Annapurna Trekking zu machen. Fuer mich bedeutet es zwar ein Jahr Vorbereitung, aber wenn ich jetzt dran bleibe, kann ich es gut schaffen.
Heute haben Michael und ich uns die erste Massage gegoennt. Seeeeeeeeehr entspannend!
Dienstag, 6. April 2010
Trecking ... mit Belohnung
Nach 4 Tagen bin ich nun vom Trecking zurueck, hier kurz die Highlights:
- der 2. Tag begann mit 3500 Stufen und rund 1000 Hoehenmeter - in ca. 90min ... danach dann weitere Hoehenemeter ;-)
- am 3. Tag ca. 600 Hoehenmeter vor dem Fruehstueck, erst im Dunkeln hoch und dann nach einem fantastischen Sonnenaufgang zum Fruehstueck wieder runter...
- am 2. und 3. Tag stundenlanges Laufen durch bluehende Rhododendron - Waelder ... das ist unglaublich, wenn man es nicht gesehen hat ...
- eher einfache Unterkuenfte mit gruseligen sanitaeren Anlagen
ach ja, und laufen lauefen laufen, meist bergauf oder bergab ... meine Fuesse haben es mit nur einer Blase ueberstanden, meine Oberschenkel schmerzen, gefuehlt habe ich 3 kg Gewicht verloren und etwas Sonnenbrand, aber ich bin so schnell gelaufen, dass wir gestern das Pensum von 2 Tagen geschafft haben, so dass ich heute schon wieder im Garten von unserem Hotel entspannen konnte ...
Morgen mehr, vermutlich Bilder und einen Bericht von Dagmar, wie es Ihr bei Teaching, Meditation und Yoga ergangen ist.
Gruesse Michael
- der 2. Tag begann mit 3500 Stufen und rund 1000 Hoehenmeter - in ca. 90min ... danach dann weitere Hoehenemeter ;-)
- am 3. Tag ca. 600 Hoehenmeter vor dem Fruehstueck, erst im Dunkeln hoch und dann nach einem fantastischen Sonnenaufgang zum Fruehstueck wieder runter...
- am 2. und 3. Tag stundenlanges Laufen durch bluehende Rhododendron - Waelder ... das ist unglaublich, wenn man es nicht gesehen hat ...
- eher einfache Unterkuenfte mit gruseligen sanitaeren Anlagen
ach ja, und laufen lauefen laufen, meist bergauf oder bergab ... meine Fuesse haben es mit nur einer Blase ueberstanden, meine Oberschenkel schmerzen, gefuehlt habe ich 3 kg Gewicht verloren und etwas Sonnenbrand, aber ich bin so schnell gelaufen, dass wir gestern das Pensum von 2 Tagen geschafft haben, so dass ich heute schon wieder im Garten von unserem Hotel entspannen konnte ...
Morgen mehr, vermutlich Bilder und einen Bericht von Dagmar, wie es Ihr bei Teaching, Meditation und Yoga ergangen ist.
Gruesse Michael
Freitag, 2. April 2010
Von Bandipur bis Pokhara
Hallo zusammen, nach drei Tagen und Naechten im stromlosen (und damit auch ohne Internet, Licht,...) Bandipur, sind wir heute morgen nach Pokhara gekommen... gleich hat sich Dagmar fuer einen viertaegigen Kurs in Meditation und Yoga angemeldet (http://www.pokharabuddhistcentre.com/) und ist nun beim Meditieren...bis montag ist sie nun von 6:30 Morgens bis 20:00 Abends beschaeftigt. Ich werde gleich noch die letzten Utensilien beschaffen und auch fuer mich geht es dann morgen los zum Poonhill...
Die letzten Tage waren seht nett und es ist ueberraschend, wie man ohne Strom leben kann - aufstehen mit den Huehnern (die es dort viel gibt ;-) und frueh schlafen gehen ... das einzige was nervt, ist dass man auch die Akkus der Kamera nicht aufladen kann. In den Restaurants gibt es fast alles, da diese mit Gas kochen, aber Dinge, die einen Kuehlschrank brauchen (z.B. Kaese) gibt es nicht ... Huhn dagegen wird taeglich frisch geschlachtet.
Der Ortskern von Bandipur wurde vor 3 Jahren mit europaeischer Unterstuetzung restauriert, eine kleine Fussgaengerzone gepflastert und die wunderschoenen aber verfallenen Haeuser wieder aufgebaut und zu Hotels und Restaurants umgebaut ... jetzt ueben die Einwohner "tourismus" das klappt schon ganz gut, aber teilweise hat man mehr das Gefuehl bei Freunden zu Gast zu sein, die ueberaus hoeflich mit einem umgehen ... insbesondere die Kinder kommen jederzeit neugierig, keck vorbei und wollen mit einem spielen - oder ein Foto von sich sehen ...
Wir haben uns das Dorf angesehen, sind zu einer 200m tiefen Hoehle gewandert und dann (mit Guide) dort hineingeklettert und das natuerlich nur mit dem Licht unserer kleinen Taschenlampen ...haben verschiedene Tempel besucht und eine Seidenraupenzucht besichtigt ... sonst sind wir durch die Berge gelaufen und haben uns supergut erholt ... auch wenn das Bett eine Katastrophe war (wie ein Brett mit einer duennen Decke). Beim Sonnenaufgang konnte man an 2 Tagen die 8.000er im Dunst erkennen - sonst sieht man leider auch von hier nicht viel, es ist fast immer zu turebe.
Heute Nacht haben wir 2 Hotels, das eine (recht luxurioese) noch aus unserer vorgebuchten Tour ... und das andere (eher einfache) damit Dagmar morgen nicht umziehen muss ... ihr Kurs startet ja schon um 6:30 ... Wir sind bis zum 10. in der Butterfly Lodge (http://www.butterfly-lodge.org/).
(Vielen Dank Marlene fuer den Tipp, der Empfang war superfreundlich)
So, jetzt gehts zum shoppen ... Ihr hoert dann wieder ab Mittwoch von uns an dieser Stelle...
Die letzten Tage waren seht nett und es ist ueberraschend, wie man ohne Strom leben kann - aufstehen mit den Huehnern (die es dort viel gibt ;-) und frueh schlafen gehen ... das einzige was nervt, ist dass man auch die Akkus der Kamera nicht aufladen kann. In den Restaurants gibt es fast alles, da diese mit Gas kochen, aber Dinge, die einen Kuehlschrank brauchen (z.B. Kaese) gibt es nicht ... Huhn dagegen wird taeglich frisch geschlachtet.
Der Ortskern von Bandipur wurde vor 3 Jahren mit europaeischer Unterstuetzung restauriert, eine kleine Fussgaengerzone gepflastert und die wunderschoenen aber verfallenen Haeuser wieder aufgebaut und zu Hotels und Restaurants umgebaut ... jetzt ueben die Einwohner "tourismus" das klappt schon ganz gut, aber teilweise hat man mehr das Gefuehl bei Freunden zu Gast zu sein, die ueberaus hoeflich mit einem umgehen ... insbesondere die Kinder kommen jederzeit neugierig, keck vorbei und wollen mit einem spielen - oder ein Foto von sich sehen ...
Wir haben uns das Dorf angesehen, sind zu einer 200m tiefen Hoehle gewandert und dann (mit Guide) dort hineingeklettert und das natuerlich nur mit dem Licht unserer kleinen Taschenlampen ...haben verschiedene Tempel besucht und eine Seidenraupenzucht besichtigt ... sonst sind wir durch die Berge gelaufen und haben uns supergut erholt ... auch wenn das Bett eine Katastrophe war (wie ein Brett mit einer duennen Decke). Beim Sonnenaufgang konnte man an 2 Tagen die 8.000er im Dunst erkennen - sonst sieht man leider auch von hier nicht viel, es ist fast immer zu turebe.
Heute Nacht haben wir 2 Hotels, das eine (recht luxurioese) noch aus unserer vorgebuchten Tour ... und das andere (eher einfache) damit Dagmar morgen nicht umziehen muss ... ihr Kurs startet ja schon um 6:30 ... Wir sind bis zum 10. in der Butterfly Lodge (http://www.butterfly-lodge.org/).
(Vielen Dank Marlene fuer den Tipp, der Empfang war superfreundlich)
So, jetzt gehts zum shoppen ... Ihr hoert dann wieder ab Mittwoch von uns an dieser Stelle...
Montag, 29. März 2010
Bilder ...
Hallo, heute gibt es nur einen kurzen Bericht und einige Bilder, da ich gerade die Moeglichkeit hatte, sie von der Kamera zu laden und so zu verkleinern, dass sie auch bei der geringen Bandbreite hochzuladen sind...
Elefantenwaschen hat sehr viel Spass gemacht - auch wenn es eher so war, dass uns die Elefanten gewaschen haben, wie man auf dem Bild sehen kann... Nachmittags sind wir dann auf Elefanten durch den Nationalpark geritten - ca 90min... in der Zeit haben wir rund 8 Nashoerner gesehen, die sich durch uns (auf dem Elefanten) gar niocht stoeren liessen, so dass nette Fotos moeglich waren. Allerdings ist es auch deutlich weniger adrenalinhaltig, als Nashoernern zu Fuss zun begegnen.
Heute Morgen sind wir zu einem wichtigen hinduistischen Heiligtum gefahren und haben uns dort auch segenen lassen - jetzt haben wir frei und geniessen die Ruhe bis morgen frueh, wenn es nach Bandipur - wieder in die Berge geht!
Hier also die Bilder:
Bhaktapur:

Kochen mit den Tharu:

Elefantenwaschen:

Nashoerner - vom Elefanten aus fotografiert:

Sonnenuntergang ueber den Reisfeldern:

Segnung durch eine 105 jaehrige Frau:
Elefantenwaschen hat sehr viel Spass gemacht - auch wenn es eher so war, dass uns die Elefanten gewaschen haben, wie man auf dem Bild sehen kann... Nachmittags sind wir dann auf Elefanten durch den Nationalpark geritten - ca 90min... in der Zeit haben wir rund 8 Nashoerner gesehen, die sich durch uns (auf dem Elefanten) gar niocht stoeren liessen, so dass nette Fotos moeglich waren. Allerdings ist es auch deutlich weniger adrenalinhaltig, als Nashoernern zu Fuss zun begegnen.
Heute Morgen sind wir zu einem wichtigen hinduistischen Heiligtum gefahren und haben uns dort auch segenen lassen - jetzt haben wir frei und geniessen die Ruhe bis morgen frueh, wenn es nach Bandipur - wieder in die Berge geht!
Hier also die Bilder:
Bhaktapur:

Kochen mit den Tharu:

Elefantenwaschen:

Nashoerner - vom Elefanten aus fotografiert:

Sonnenuntergang ueber den Reisfeldern:

Segnung durch eine 105 jaehrige Frau:
Sonntag, 28. März 2010
Bhaktapur und Chitwan
Nach einem fruehen Fruehstueck ;-) sind wir dann den Berg herunter Richtung Bhaktapur gelaufen und nach rund 4 Stunden trecking durch Newardoerfer und nach Besichtigung eines Tempels steil bergab ins Talgestolpert .. dort haben wir uns gegen das Laufen ueber die stark befahrene Strasse entschieden und sind die letzten 7 km mit dem 'local bus' gefahren - auch das wieder ein Erlebnis ... Bhaktapur ist absolut fantastisch - der Eintritt von 10$, den mann schon bei Betreten der Innenstadt zahlen muss loht sich auf jeden Fall. Mit Hilfe von deutschem Geld und Architekten ist die Stadt (die komplette Altstadt ist Unesco Weltkulturerbe) rekonstruiert worden und alle modernisierungen, sowie neue Bauten werden im alten Stil durchgefuehrt ... dazu kommen dann 3 zentrale Plaetze mit Tempeln, Palaesten ... wir sind den ganzen restlichen Tag (ab dem Mittagessen) mit offenem Mund durch die Stadt gelaufen ... auch die vielen Geschaefte und die manchmal nervenden Kinder (do you have a pen ... sugar ... chocolate, ...buy me a book ...) haben den tollen Eindruck nicht beeintraechtigen koennen...
Am naechten Morgen kam dann puenktlich unser 'private car' mit dem wir dann 6 Stunden Richtung Indien ins Tal ... ins Terai gefahren sind, wo wir nun in einer tollen Lodge ganz in der naehe des Chitwan Nationalparks wohnen. Nachmittags haben wir uns in der tropischen Sonne ausgeruht und uns verwohnen lassen ... Gestern Morgen fuhren wir dann erst 1 Stunde mit dem Kanu durch den Park und sind dann (zu Fuss!) Antilopen, Nashoerner und Tiger suchen gegangen ... die beiden ersten haben wir auch gefunden - wer mal einen Eindruck haben moechte, wie sich dass anfuehlt einenm ausgewachsenen Nashorn im Dschungel zu Fuss zu begegenen, kann sich im Koelner Zoo eines hinter Plexiglas ansehen - da uns das Plexiglas fehlte waren die vielleicht 40-50 Meter nah genug ... auch die Erklaerungen des guides, dass man sich einen duennen Baum zum hochklettern suchen sollte, falls das Nashorn wider erwarten nicht scheu fluechtet, beruhigten nur eingeschraenkt ...
Insgesamt haben wir sogar 2 verschiedene Nashoerner mehrmals gesehen - den Nachmitag haben wir dann wieder faul in der Lodge verbracht.
Abends begann haen wir dann die Tharu besucht, einen Stamm, der hier seit Jahrunderten siedelt und wir haben mit einer Frau gemeinsam im Nationalpark Farn gesammelt, den wir spaeter wuschen und dann zu einem Spinataehnlichen Gemuese verkocht haben ... ausser der Zubereitung des Abendessens haben wir noch dass Dorf besichtigt, uns die moderne Biogasanlage erklaeren lassen und die Bauweise der traditionellen Haeuser kennengelernt - dann hatten wir noch viel Spass mit den Kindern (oder besser die mit uns) und haben den lokalen (Reis-)Wein probiert ... um das folgende Esen zu verdauen (traditionell auf einem kleinen Holzofen gekocht) mussten wir noch mehr Wein trinken und die Gasgeber tranken mit und dann gab es noch ein Jamsession mit Trommel, Gesang und Tanz ... bis wir dann gut angeheitert in den Dschungel gingen und in einem Wildbeobachtungsposten unsere Betten unter dem Moskitonetz bezogen und einschliefen.
Heute Morgen gegen 5:30 sind wir dann aufgestanden und haben aussschau nach wildtieren gehalten - waehrend Dagmar auf toilette war, hoerte Michael ein Krachen im Dschungel und dann trat direkt vor dem Haus ein Nashorn auf den Weg - als Dagmar aus dem Klo kam und zur Wasserpumpe gehen wollte, wurde sie dann doch etwas blass ... nach 20 min verschwand das Nashorn dann wieder im Wald... und wir sahen nur noch einige Antilopen in der Ferne.
Jetzt sind wir wieder in der Lodge und gleich gehts zum elefantenwaschen ... bei dem wir tatkraeftig mit anfassen muessen (duerfen) ... darueber dann spaeter mehr...
Die letzten tage hat hier das Internet nicht funktioniert, deshalb ... auch wenn Ihr mal nichts lesen koennt, geht es uns hier seht gut und wenn die Verbindung mal wieder so gut ist, wie gerade schaffen wir das auch noch mit den Bildern ... Liebe Gruesse Dagmar und Michael
Am naechten Morgen kam dann puenktlich unser 'private car' mit dem wir dann 6 Stunden Richtung Indien ins Tal ... ins Terai gefahren sind, wo wir nun in einer tollen Lodge ganz in der naehe des Chitwan Nationalparks wohnen. Nachmittags haben wir uns in der tropischen Sonne ausgeruht und uns verwohnen lassen ... Gestern Morgen fuhren wir dann erst 1 Stunde mit dem Kanu durch den Park und sind dann (zu Fuss!) Antilopen, Nashoerner und Tiger suchen gegangen ... die beiden ersten haben wir auch gefunden - wer mal einen Eindruck haben moechte, wie sich dass anfuehlt einenm ausgewachsenen Nashorn im Dschungel zu Fuss zu begegenen, kann sich im Koelner Zoo eines hinter Plexiglas ansehen - da uns das Plexiglas fehlte waren die vielleicht 40-50 Meter nah genug ... auch die Erklaerungen des guides, dass man sich einen duennen Baum zum hochklettern suchen sollte, falls das Nashorn wider erwarten nicht scheu fluechtet, beruhigten nur eingeschraenkt ...
Insgesamt haben wir sogar 2 verschiedene Nashoerner mehrmals gesehen - den Nachmitag haben wir dann wieder faul in der Lodge verbracht.
Abends begann haen wir dann die Tharu besucht, einen Stamm, der hier seit Jahrunderten siedelt und wir haben mit einer Frau gemeinsam im Nationalpark Farn gesammelt, den wir spaeter wuschen und dann zu einem Spinataehnlichen Gemuese verkocht haben ... ausser der Zubereitung des Abendessens haben wir noch dass Dorf besichtigt, uns die moderne Biogasanlage erklaeren lassen und die Bauweise der traditionellen Haeuser kennengelernt - dann hatten wir noch viel Spass mit den Kindern (oder besser die mit uns) und haben den lokalen (Reis-)Wein probiert ... um das folgende Esen zu verdauen (traditionell auf einem kleinen Holzofen gekocht) mussten wir noch mehr Wein trinken und die Gasgeber tranken mit und dann gab es noch ein Jamsession mit Trommel, Gesang und Tanz ... bis wir dann gut angeheitert in den Dschungel gingen und in einem Wildbeobachtungsposten unsere Betten unter dem Moskitonetz bezogen und einschliefen.
Heute Morgen gegen 5:30 sind wir dann aufgestanden und haben aussschau nach wildtieren gehalten - waehrend Dagmar auf toilette war, hoerte Michael ein Krachen im Dschungel und dann trat direkt vor dem Haus ein Nashorn auf den Weg - als Dagmar aus dem Klo kam und zur Wasserpumpe gehen wollte, wurde sie dann doch etwas blass ... nach 20 min verschwand das Nashorn dann wieder im Wald... und wir sahen nur noch einige Antilopen in der Ferne.
Jetzt sind wir wieder in der Lodge und gleich gehts zum elefantenwaschen ... bei dem wir tatkraeftig mit anfassen muessen (duerfen) ... darueber dann spaeter mehr...
Die letzten tage hat hier das Internet nicht funktioniert, deshalb ... auch wenn Ihr mal nichts lesen koennt, geht es uns hier seht gut und wenn die Verbindung mal wieder so gut ist, wie gerade schaffen wir das auch noch mit den Bildern ... Liebe Gruesse Dagmar und Michael
Mittwoch, 24. März 2010
Homestay und Trecking im Kathmandutal
am 22.3. wurden wir morgens im hotel abgeholt und nach Panauiti gebracht - dort lernnten wir unsere "Hausmutter" kennen und unser Zimmer - das Homestay Programm wird von einer Genossenschaft organisiert und die Haeuser muessen bestimmte Standards erfuellen - z.B. Bad mit Klo und Dusche ... das bedeutet aber noch keinen europaeischen Standard - das Bad hatte etwa 1,5 qm das klo war so wie frueher die franzoesischen toiletten und die dusche der platz bis zur tuer davor - klospuelung funktionierte mit wasserhahn, eimer und handarbeit ;-))
Aber die Freundlichkeit der Menschen ist unglaublich - waehrend unser treckingguide fuer die naechsten tage, uns den ort und die tempel zeigte, ging dann die "hausmutter", die auch die Vorsitzende der cooperative ist, abends mit uns durch das dorf und wir lerneten auch andere - deutlich einfachere - Haeuser kennen.
Dann haben wir mit der Familie zu abend gegessen und dabei auch noch die etwa 8 jaehrige Tochter kennengelernt - englisch sprechen zu koennen ist hier die Garantie fuer einen guten job im Tourismus und so konnte auch die tochter sich schon mit uns unterhalten (der vater ist trecking guide und war mit einer gruppe zum annapurna-basecamp unterwegs).
Am naechsten morgen wurden wir am fruehstuekstisch mit einer Segnung ueberrascht, wobei Dagmar den Goettern (anlaesslich ihrers Geburtstages) opfern durfte und dann bekoamen wir den beruehmten roten punkt auf die stirn - danach starteten wir unser trecking ... leider muessen wir all unser gepaeck mitnehmen, so dass nicht nur der traeger schwer zu tragen hat, sondern auch Dagmar und ich noch je einen, nicht ganz leichen, Rucksack tragen (aber wer nimmt auch schon so viel mit in den Urlaub)...
In den ersten 3 Stunden sind wir durch eine wunderschoene Landschaft gelaufen - durch urige doerfer (man koennte auch armselig sagen) aber die menschen haben sich ueber unser kommen gefreut, die Kinder begruessten uns auf der strasse - aber niemand ist gekommen um zu betteln oder zu verkaufen! jedes haus hat einen kleinen Stall, 2 oder 3 Kuehe, einige Ziegen und Huehner ... Dann nach 3 Stunden haben wir eine buddhistische Pagode erreicht, die speziell fuer die tibetischen Fluechtlinge eine wichtige Pilgerstaette ist - und wahrend wir am Rand des Platzes zu Mittag assen, konnten wir den Opferungen und Anbetungen zusehen - am "lustigsten" war der tibetische Moench, der mit seiner Digitalkamera einen erinnerungsfilm fuer seine Gruppe drehte.
Dann gng unsere Wanderung weiter ... und nun am 2. Abend, sind wir froh morgen nur noch 2 Stunden laufen zu muessen ... heute ging es weit ueber eine Stunde senkrecht ueber Trampelpfade aufwaerts ... immer 10min laufen und 5 min Pause ... jetzt schmerzen die fuesse, die ersten Blasen sind behandelt und der sonnenbrand auch - ach ja, hier sind es tagsuebr ca. 30 Grad und nachts ist es auch sehr angenehm .. das wird an unseren naechten Zielen noch variieren ... dann gibts auch wieder Fotos - von Dagmar noch Danke fue die vielen Geburtstagsgruesse ... Dagmar und Michael
Aber die Freundlichkeit der Menschen ist unglaublich - waehrend unser treckingguide fuer die naechsten tage, uns den ort und die tempel zeigte, ging dann die "hausmutter", die auch die Vorsitzende der cooperative ist, abends mit uns durch das dorf und wir lerneten auch andere - deutlich einfachere - Haeuser kennen.
Dann haben wir mit der Familie zu abend gegessen und dabei auch noch die etwa 8 jaehrige Tochter kennengelernt - englisch sprechen zu koennen ist hier die Garantie fuer einen guten job im Tourismus und so konnte auch die tochter sich schon mit uns unterhalten (der vater ist trecking guide und war mit einer gruppe zum annapurna-basecamp unterwegs).
Am naechsten morgen wurden wir am fruehstuekstisch mit einer Segnung ueberrascht, wobei Dagmar den Goettern (anlaesslich ihrers Geburtstages) opfern durfte und dann bekoamen wir den beruehmten roten punkt auf die stirn - danach starteten wir unser trecking ... leider muessen wir all unser gepaeck mitnehmen, so dass nicht nur der traeger schwer zu tragen hat, sondern auch Dagmar und ich noch je einen, nicht ganz leichen, Rucksack tragen (aber wer nimmt auch schon so viel mit in den Urlaub)...
In den ersten 3 Stunden sind wir durch eine wunderschoene Landschaft gelaufen - durch urige doerfer (man koennte auch armselig sagen) aber die menschen haben sich ueber unser kommen gefreut, die Kinder begruessten uns auf der strasse - aber niemand ist gekommen um zu betteln oder zu verkaufen! jedes haus hat einen kleinen Stall, 2 oder 3 Kuehe, einige Ziegen und Huehner ... Dann nach 3 Stunden haben wir eine buddhistische Pagode erreicht, die speziell fuer die tibetischen Fluechtlinge eine wichtige Pilgerstaette ist - und wahrend wir am Rand des Platzes zu Mittag assen, konnten wir den Opferungen und Anbetungen zusehen - am "lustigsten" war der tibetische Moench, der mit seiner Digitalkamera einen erinnerungsfilm fuer seine Gruppe drehte.
Dann gng unsere Wanderung weiter ... und nun am 2. Abend, sind wir froh morgen nur noch 2 Stunden laufen zu muessen ... heute ging es weit ueber eine Stunde senkrecht ueber Trampelpfade aufwaerts ... immer 10min laufen und 5 min Pause ... jetzt schmerzen die fuesse, die ersten Blasen sind behandelt und der sonnenbrand auch - ach ja, hier sind es tagsuebr ca. 30 Grad und nachts ist es auch sehr angenehm .. das wird an unseren naechten Zielen noch variieren ... dann gibts auch wieder Fotos - von Dagmar noch Danke fue die vielen Geburtstagsgruesse ... Dagmar und Michael
Sonntag, 21. März 2010
Kathmandu

Nach dem lecken Fruehstueck im Hotel, wo uns der Chef der lokalen Reiseagentur begruesst hatte, sind wir zu Fuss ins den Stadtkern von Kathmandu gelaufen ... und schon erfreute sich Dagmar an den vielen Dingen, die man kaufen kann ;-)) aber das machen wir ja erst am Ende des Urlaubs... Dann, nach dem Touristenviertel 'Thamel' sind wir nach einer Pause in die echte Altstadt gelaufen ... so voll und hektisch, wie im Reisefueher beschrieben kommt es uns gar nicht vor - eine liebenswerte Mischung aus Dehli und kleineren Indischen Orten - aber die sichtbare Armut ist schon erschreckend ...
Dann sind wir mt dem Taxi zu einer buddhistischen Tempelanlage gefahren, nachdem wir neuere Statuen besichtigt haben, ging es dann den Berg hoch nach Swayambhu, mit einer gossen Stupa, mehreren Kloestern und vielen weitern Buddhistischen und hinduistischen Tempel(che)n.
Dort haben wir uns von der besonderen Stimmung angesteckt bis fast zum Sonnenuntergang aufgehalten.
Jetzt sind wir schon wieder muede und morgen gehts dann zum ersten Trekkingtag - mit Homestay ... so dass wir wohl keinen Internetzugang haben werden!
Namaste Dagmar und Michael
Samstag, 20. März 2010
Ankommen...
Wir sind da!!! Nach 6 Stunden Flug hatten wir einen 2 stuendigen Aufendhalt in Dhubai uns sind dann weitere 4 Stunden nach Kathmandu geflogen ... alles gut ... bis wir das Visa und die Zollkontrolle hinter uns hatten, war wieder eine Stunde rum ... dafuer fanden wir unser Gepaeck sofort und auch unseren Guide, der uns in den naechsten Wochen Nepal zeigen wird... Nun sind wir in unserem netten Hotel, als wir angekommen sind war gerade Stromausfall, so dass wir den Meldezettel bei Kerzenlich ausgefuellt haben. Jetzt haben wir lecker Abendgegessen Thali mit Dal Bhat und sind hundemuede ... Die Zeitverschiebung schient nach aussage dieses Rechner 4:45 zu sein (Danke Isa fue die Bestaetigung( so dass es hier nun 8:35 ist und wir gleich ins Bett gehen werden!
Morgen gehts dann an die erste Besichtigung von Kathmandu
Dagmar und Michael
Morgen gehts dann an die erste Besichtigung von Kathmandu
Dagmar und Michael
Mittwoch, 3. Februar 2010
Wir haben gebucht ...
Wie letztes Jahr haben wir unsere Reise bei www.erlebe-fernreisen.de gebucht ... Wir fliegen mit Etihad über Abu Dhabi, haben aber nur jeweils 2,5 Stunden Aufenthalt, so daß wir den Flughafen wohl nicht verlassen werden. In Nepal haben wir wieder einige Bausteine gebucht, diese aber an unser "Reisetempo" angepasst, so daß wir immer etwas länger bleiben, als vom Reiseveranstalter vorgeplant ... über die links, kommt Ihr auf die Beschreibung der einzelnen Bausteine - oder Ihr wartet auf unsere persönlichen Berichte...
19.03.2010 Flug Deutschland - Kathmandu
20.03.2010 Kathmandu 3 Nächte imVajra Hotel
22.03.2010 Trekking im Kathmandu Tal mit folgenden Hotels
22.03.2010 Panauti, hier wohnen wir bei einer Familie
23.03.2010 High View Resort in Dhulikhel
24.03.2010 Hotel Country Villa in Nagarkot
25.03.2010 Bhadgaon Guest House in Bhaktapur
26.03.2010 Auto Kathmandu - Chitwan
26.03.2010 Chitwan Elefanten und Nashörner 3 Nächte Sapana Hotel
29.03.2010 Mit den Tharu in den Dschungel
30.03.2010 Wandern zu alten Newari Dörfern
01.04.2010 Bandipur Mountain Resort in Bandipur
02.04.2010 Hotel Trek-O-Tel in Pokhara direkt am See
03.04.2010-07.04.2010 Trecking mit "Sunrise at Poonhill" (nur Michael)
... und hier haben wir noch nichts geplant bzw. gebucht ... Ayurveda, Yoga, Meditieren, ... Das Neujahrsfest in Boudha besuchen ... mal sehen ...
13.04.2010 Flug Kathmandu - Deutschland
19.03.2010 Flug Deutschland - Kathmandu
20.03.2010 Kathmandu 3 Nächte imVajra Hotel
22.03.2010 Trekking im Kathmandu Tal mit folgenden Hotels
22.03.2010 Panauti, hier wohnen wir bei einer Familie
23.03.2010 High View Resort in Dhulikhel
24.03.2010 Hotel Country Villa in Nagarkot
25.03.2010 Bhadgaon Guest House in Bhaktapur
26.03.2010 Auto Kathmandu - Chitwan
26.03.2010 Chitwan Elefanten und Nashörner 3 Nächte Sapana Hotel
29.03.2010 Mit den Tharu in den Dschungel
30.03.2010 Wandern zu alten Newari Dörfern
01.04.2010 Bandipur Mountain Resort in Bandipur
02.04.2010 Hotel Trek-O-Tel in Pokhara direkt am See
03.04.2010-07.04.2010 Trecking mit "Sunrise at Poonhill" (nur Michael)
... und hier haben wir noch nichts geplant bzw. gebucht ... Ayurveda, Yoga, Meditieren, ... Das Neujahrsfest in Boudha besuchen ... mal sehen ...
13.04.2010 Flug Kathmandu - Deutschland
Montag, 11. Januar 2010
Termin und erste Reiseplanung stehen fest
Nach längerer Vorüberlegung und Internetrecherche, sowie Studieren von Reiseführern, nach Diskussion über Vorlieben und Möglichkeiten haben wir nun die Grobplanung erstellt.
Die Reise wird vom 19.3. - 13.4. dauern - 3 Wochen und ein verlängertes Wochenende ;-)
Wir werden Kathmandu und Bhaktapur kennenlernen, ein (leichtes) Trecking im Kathmandutal unternehmen, bei einer Familie übernachten, im Royal Chitwan Nationalpark (an der Grenze zu Indien) auf Elefanten reiten und Nashörner und vielleicht sogar Tiger sehen, eine Nacht bei den Tharu verbringen und Elefanten im Fluss waschen, ein weiteres Trecking unternehmen, welches uns in tourisitsch eher unerschlossenes Gebiet führt, in Pokara entspannen und uns einige Tage den Luxus eines 4* Ayurveda Hotels gönnen und einige Tage getrennt verbringen:
Dagmar wird nach Kathmandu zurückreisen und in einem buddhistischen Kloster leben
Michael wird ein weiteres Trecking unternehmen - aber auch hier entspannt, mit maximal 3500 Metern Höhe ..
Dann treffen wir uns wieder in Kathmandu und verbringen den letzten Tag vor dem Rückflug gemeinsam....
Die Detailplanung mit Flugzeiten und genauem Zeitplan folgen dann nächste Woche - wenn wir hoffentlich alles gebucht haben....
Dagmar und Michael
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